Die Wahlkampforakel

Wer wird es bloß?

Die Wahlkampforakel

Football Orakel

Barack Obama wird die US-Wahl in knapp einer Woche verlieren. Das ergab das Football-Spiel der Washington Redskins am Sonntag. Die Spiele des NFL-Clubs aus der Hauptstadt haben bei den letzten 18 Wahlen bis auf einmal immer den Sieger vorhergesagt.

Gewinnen die Washington Redskins das letzte Heimspiel vor einer US-Präsidentenwahl, wird der Kandidat jener Partei Wahlsieger, die die vergangene Wahl für sich entschied.
 

Tierisches Wahlorakel in Kenia

Bulle "Obama" gegen Bulle "Romney"

In Kenia versuchen die Menschen, den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl auf ihre Art und Weise vorauszusagen. Zwei Bullen kämpfen symbolisch um die Vorherrschaft - "Obama" siegt.

Eichhörnchen

Schon bei der letzten Wahl im Jahr 2008 war das Eichhörnchen "Gnocchi" das US-Wahl-Orakel und sagte den Sieg Barack Obamas voraus. Jetzt scheint es eher Herausforderer Mitt Romney zu favorisieren.

Zum Wahlverhalten:

Suchmaschine als Wahlorakel

Die Suchmaschine Google gewähre wesentlich tiefere Einblicke in das Wahlverhalten als jede Meinungsumfrage.

Vergleicht man die aktuellen politischen Suchanfragen bei Google mit jenen von vor vier Jahren, lassen sich laut Stephens-Davidowitz durchaus Hinweise auf das Wahlergebnis 2012 schließen.

Kaffee-Papp-Becher

Wenn es nach 7-Eleven geht, einer Kiosk-Kette in den USA, dann liegt der amtierende Präsident eindeutig vorn: mittlerweile fast 60 Prozent

Ermittelt hat 7-Eleven das nicht etwa mit einer Telefonumfrage, sondern mit Pappbechern. Das Konzept ist einfach: Bestellt ein Kunde einen Kaffee,  muss er sich nicht nur entscheiden, ob er ihn an Ort und Stelle trinken will oder lieber mitnimmt.

Er muss auch die Farbe seines Bechers wählen: Republikaner-rot oder Demokraten-blau - je nach politischer Einstellung.

Es ist mittlerweile schon das vierte Mal, dass 7-Eleven so den Wahlausgang vorhersagen will. Und bisher traf die Pappbecher-Umfrage laut einer Studie des Fernsehsenders CNN fast immer ins Schwarze: In den Jahren 2004 und 2008 unterschied sich das offizielle Wahlresultat um weniger als ein Prozent vom Ergebnis der Kiosk-Kette. „Obwohl wir niemals behauptet haben, dass die ‚7-Election’ wissenschaftlich oder statistisch valide sei, ist es ziemlich verblüffend, wie zutreffend diese Pappbecher-Umfragen in den letzten Jahren gewesen sind“, sagte 7-Eleven-Präsident Joe DePinto in einer Pressemitteilung.

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