Der Wolfgipfel in Pfarrwerfen

Über 100 Landwirte

Der Wolfgipfel in Pfarrwerfen

Unter den an die 150 Bauern waren auch viele dabei, die ihre eigenen Tiere an den Wolf verloren haben. Mit den anwesenden Experten wurde dann diskutiert, was getan werden kann. Eines geht aus dem "Wolfgipfel" klar heraus: es muss auch viel auf EU-Ebene passieren.

Denn: Europa hat ein Wolfsproblem. Viele verschiedene Rudel mit steigenen Populationen stellen eine Bedrohung für die Landwirte dar. Deshalb sei es notwendig, den Status des Artenschutzes dementsprechend zu verändern, dass man im Einzelfall einen Wolf abschießen darf.

Zudem wurde viel über Herdenschutz gesprochen: dass Hirtenhunde die Herde beschützen, sei auf lange Sicht nicht praktikabel. Auch Zäune wären kein wirksamer Schutz gegen Wölfe: die Maximalgrenze für den Strom sei zu niedrig, um etwas gegen ein Eindringen ausrichten zu können.

Die Frage der Finanzierung stand auch im Raum. Denn, wer kommt dafür auf, wenn ein Bauer mehrere Schafe verliert? All diese Themen werden weiterhin verfolgt werden müssen.

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