Der Beruf Bürgermeister

Segen und Fluch zugleich

Der Beruf Bürgermeister

Was bringt das Amt eines Bürgermeisters eigentlich mit sich?

Ob als 40-Stundenjob neben einem zweiten Vollzeitberuf oder gleich 80 Stunden die Woche, als Bürgermeister hat man meist einen vollen Terminplan. Während der Arbeitsalltag viel Büroarbeit mit sich bringt steht für viele Bürgermeister der Kontakt zu den Menschen immer noch an erster Stelle. „Man darf keine Berührungsängste haben, man muss auf Menschen zugehen können“, so Seekirchens Bürgermeisterin Monika Schwaiger.

Suche nach Nachwuchs

Während noch amtierende Bürgermeister, trotz aller Belastung, von ihrem Beruf schwärmen lassen sich besonders in kleineren Gemeinden schwer Nachfolger finden. Manche Gemeinden lassen sich hierbei kuriose Lösungen für die Kandidatensuche einfallen. In Leogang wird im Moment versucht per Postwurfsendung einen geeigneten Kandidaten zu finden. Eine Meldung die einerseits zum schmunzeln einlädt, gleichzeitig aber auch, laut Gemeindebund Präsidentum Helmut Mödlhammer, als „Alarmsignal für die Demokratie“ gesehen werden muss.

Belohnung

Einig ist man sich bei der Belohnung die der Beruf mit sich bringt. Das Vertrauen der Bürger und die Möglichkeit auf kommunaler Ebene etwas zu bewirken. Uneins hingegen ist man sich bei der Entlohnung. Die einen empfinden sie als angemessen, Andere hingegen empfinden sie als unverhältnismäßig im Vergleich zur erbrachten Leistung. Eine Streitfrage die auch mögliche Interessierte von dieser Berufswahl abhalten könnte.

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