Angst und Schrecken nehmen kein Ende

Terror geht weiter

Angst und Schrecken nehmen kein Ende

Der Terror geht weiter

Nicht einmal im Urlaub kann man richtig entspannen, denn auch Tourismusgebiete sind vor dem Terror nicht sicher. Urlausstrände, wie die Küstenregionen von Italien, Spanien und Frankreich sind im Visier des Terrors. Terrorexperte Friedrich Steinhäusler sagt die Taktik als Ziel Urlauber und eine Menschenansammlung zu nehmen ist erprobt. Es sind vor allem politische Zentren und auch Orte mit kulturellen Hintergrund gefährdet, sowie Einkaufszentren oder Popkonzerte. Er meint außerdem, dass wir den Terror nicht bekämpfen können, solange die Ursachen dafür nicht aus der Welt geschafft werden. Diese liegen nicht nur innerhalb der EU, sondern vor allem in den Randbezirken von Paris und im Krieg von Syrien.
Manche Terroristen verkleiden sich auch als fliegende Händler. Diese „Strandbomber“ sollen vor allem aus dem Senegal kommen. Dort versetzt die Terrormilz Boko Haram, ein enger Verbündeter der IS, die Menschen in Angst und Schrecken.

Massaker in Tunesien
Das alles erinnert an das Massaker im Juni 2015, als ein Islamist an einem tunesischen Strand dutzende Menschen tötete. Seifeddine Rezgui löschte 38 Menschenleben mit einer Kalaschnikow aus.

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