Admira bekam Belgrad-Frust zu spüren

Souveräner Heimsieg

Admira bekam Belgrad-Frust zu spüren

In Spiel eins nach dem bitteren Ausscheiden gegen Belgrad kontrollierten die Bullen vom Anpfiff weg das Geschehen – nur fehlten ihr zunächst im letzten Drittel die Zielstrebigkeit und der nötige Nachdruck. So boten sich nach schnellen Direktspielen zwar immer wieder Räume, welche jedoch nicht genutzt werden konnten. Topchancen blieben daher lange Zeit Mangelware. Mitte der ersten Hälfte erhöhten die Akteure dann aber die Taktzahl und kamen daraus resultierend auch zur bis dahin besten Chance. Stefan Lainer traf nach traumhaftem Zusammenspiel mit Amadou Haidara aber aus spitzem Winkel nur die Stange (34.). Die Rose-Elf zeigte sich in der Folge weiter bemüht und belohnte sich kurz vor der Halbzeit mit dem verdienten 1:0. Takumi Minamino verarbeitete ein vertikales Haidara-Zuspiel ganz fein und traf aus halbrechter Position kompromisslos zur Pausenführung.

Erhöhte Taktzahl auch in Durchgang zwei

Die Mozartstädter kamen mit dem Vorhaben, die Führung so schnell wie möglich auszubauen, aus der Kabine, und so ging es zunächst weiter nur auf ein Tor. Nach einem Chancen-Triplepack war es Enock Mwepu, der sich nach einem Yabo-Eckball in die Höhe schraubte und nach 60 Minuten auf 2:0 erhöhen konnte. Allzu lange währte die komfortable 2:0-Führung jedoch nicht. Aus dem Nichts fiel mit dem ersten Schuss der Admira aufs Tor plötzlich der Anschlusstreffer für die Gäste. Vorsager köpfte nach einem Freistoß aus dem Halbfeld völlig frei stehend für die Admira ein (68.) und verlieh den Niederösterreichern so nochmals einen Impuls. Nur wenig später musste Cican Stankovic in höchster Not gegen Jakolis retten und damit den Ausgleich verhindern (73.). Im Anschluss daran schalteten unsere Burschen wieder einen Gang höher und hatten durch Munas Dabbur zwei große Möglichkeiten auf die Entscheidung, doch der Israeli vergab jeweils aus aussichtsreicher Position (79., 82.). Besser machte es Amadou Haidara, der in der 88. Minute hellwach war und zum 3:1-Endstand abstaubte.

 

Quelle: Red Bull Salzburg

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